Monday, February 14, 2011

Kritik zum Theaterstück in Bregenz:

Unter der Überschrift "Ein Text sticht hervor" schreibt Walter Buder (http://www.kath-kirche-vorarlberg.at/organisation/kirchenblatt/artikel/gegen-die-banalisierung-antreten):

"Es hätte ein fataler Abend werden können. Wäre da nicht André Pilz, dessen Text zur Sache geht. Sein "Geiz" kennt keine Scheu vor dem traditionellen Konzept der Todsünde. Er befreit es regelrecht, indem er es aktualisiert - und das geht nur durch die Folie des Politischen. Der Text klagt an, fordert heraus, macht betroffen. In einer kompakten Szene wird klar, dass "Todsünde" eine Sache der persönlichen Entscheidung ist, eine Frage der Liebe in letzter Konsequenz."



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