Sunday, March 1, 2015

*** MAN DOWN *** KRITIKEN *** MAN DOWN ***

Man Down" wird empfohlen von der Jury des Tukan-Preises 2010

Bei den
besten zehn Büchern des Jahres im "Focus", 22. Dezember 2010: "Man Down"
"André Pilz schont seine Leser nicht. Er geht sowohl sprachlich als auch inhaltlich bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus. (...) Dieses Buch sollte jedem um die Ohren gehauen werden, der meint, dass es den Verlierern der Gesellschaft zu gut gehe."
http://www.focus.de/kultur/buecher/tid-20660/geschenktipps-fuer-harte-jungs_aid_579234.html


NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, 12. August 2010, Karl-Markus Gauß

„Die harten Burschen der deutschsprachigen Literatur, die gerne den amerikanischen Kriminalroman überbieten würden, nehmen sich meist eher unbeholfen als unerschrocken aus. Der 1972 geborene André Pilz aber, in Vorarlberg aufgewachsen, in München lebend, bringt es zuwege, mit vielen kleinen F-Wörtern eine grosse Geschichte zu erzählen (…).“
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/buchrezensionen/ganz_unten_1.7181760.html


FAZ, Julia Bähr, Mi, 16. November 2011:
"Seine Geschichte wird grausam und gemein, aber sie bleibt fesselnd, dass es kein Entkommen gibt. Auch die Sprache ist explizit genug, um übelste Situationen genau zu beschrieben ohne dabei den Eindruck zu erwecken, sie diene allein der Provokation. Pilz will nicht schocken, er will wachrütteln. Dabei bedient er sich aller Mittel, die ihm als Buchautor gegeben sind, und verschafft seiner Geschichte eine ungeheure Wucht."


Alexander Hauer empfiehlt "Man Down"

Der Intendant der Melker Sommerspiele Alexander Hauer empfiehlt in der "Presse" Man Down als Sommerlektüre 2013

http://diepresse.com/home/kultur/literatur/1426604/Buchtipps_Erlesener-Sommer?_vl_backlink=/home/kultur/literatur/index.do

Schauspieler Benno Fürmann über "Man Down":

Frankfurter Rundschau, 17. Oktober 2011

Fürmann: "Man down" habe ich gerade gelesen, von André Pilz, das ist ein sehr starkes Buch. ... Das ist das letzte Buch, das mich durch die Sprache und Geschichte so richtig beeindruckt hat, es ist irre erzählt. Da habe ich an einen Film gedacht.




KULTUR, Zeitschrift für Gesellschaft und Kultur, Annette Raschner:

„André Pilz steht für seine Figuren ein, ja, er blutet für sie und ihr trauriges Schicksal. (...) André Pilz setzt die Spannung stets wohl dosiert ein, auch das ist ein - wenn man so will - Qualitätssiegel dieses Romans. (...) Pilz ist kein Poet, der mit schönen Worten betört. Er ist kein Fantast, der Stoff liefert, die in andere Welten entführen. Er ist einer, der seine Inspiration aus der präzisen Beobachtung spezieller Milieus schöpft. Er verleiht gesellschaftlichen Randfiguren eine Stimme und setzt sich, indem er nichts beschönigt, mit großem Engagement für sie ein.“

Deutschlandfunk, Ralph Gerstenberg, 14.05.2010:
"André Pilz schreibt kraftvoll und klar wie kaum jemand in seiner Generation vom Kampf um Anstand und das nackte Überleben in der sogenannten Wohlstandsgesellschaft. In seinem Buch geht es um Menschen, die die abgedroschene Phrase vom Scheitern als Chance nur als Hohn empfinden können. Bei aller Härte gelingen Pilz dabei sensible und genaue Porträts von jungen Menschen, die dazu gezwungen sind, in einem Spiel mitzumachen, das nicht das ihre ist."

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1182904/


Tiroler Gegenwartsliteratur, Helmuth Schönauer, 22.02.2010:

"André Pilz erzählt rasant, speedy, voller Feuer, es gibt keine Tabus und der Text liegt tollkühn auf einem Sturm voller Aufwind. Jegliche Moral und dokumentarische Fiktion werden hintangestellt, wenn es darum geht, die Figuren in die Zukunft zu schießen. Als Leser ist man hingerissen von dieser Geschwindigkeit, diesem Small-talk des Wahnsinns. Romane wie Man Down reinigen die verkalkten Lektüreadern und machen jung und wild wie nach einer Droge!"

http://lesen.tibs.at/node/1046


On-3-Radio, 3. August 2010:
"Was "Man Down" aber vor allem und zu jedem Zeitpunkt ist: ein rauer, erschütternd-aggressiver Aufschrei gegen soziale Ungerechtigkeit in einer spätkapitalistischen Wohlstandsgesellschaft."

http://on3.de/element/7057/interview-andr-pilz-zeit-der-grossen-unsicherheit#/element/7060/buchrezension-man-down-kaputt-in-muenchen

Deutschlandfunk, Ralph Gerstenberg, 14.05.2010:
"André Pilz schreibt kraftvoll und klar wie kaum jemand in seiner Generation vom Kampf um Anstand und das nackte Überleben in der sogenannten Wohlstandsgesellschaft. In seinem Buch geht es um Menschen, die die abgedroschene Phrase vom Scheitern als Chance nur als Hohn empfinden können. Bei aller Härte gelingen Pilz dabei sensible und genaue Porträts von jungen Menschen, die dazu gezwungen sind, in einem Spiel mitzumachen, das nicht das ihre ist."

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1182904/

ECHO, Andreas Hauser
„Mit ‚Man down‘ liefert der Vorarlberger André Pilz eine gnadenlose Milieustudie ab: Gewalt, Drogen und Prostitution; Arbeitslosigkeit, multiethnische Gesellschaft und Perspektivenlosigkeit. Und so gnadenlos der Inhalt, so schonungslos ist die Sprache – direkt, abgehakt, brutal.

Buchmedia Magazin
„Drastischer Roman über Liebe und Gewalt, Verrat und Freundschaft, der ein sehr realistisches Bild der Drogenszene Münchens vermittelt.“
Radio Fritz, 18. Juni 2010:"„Man Down“ ist ein Buch, das ihr riechen und fühlen könnt. Es stinkt nach Suff, Schimmel und Blut. Es tut weh und verursacht Schwindel. Ein Buch wie ein Rausch."

http://www.fritz.de/fritz_info/buecher/2010/juni/pilz.html


Megaphon (Conny Stachl), 10. Mai:
"Der Jungautor schafft es, ein erschreckend reales Szenario einer desillusionierten und gewaltorientierten Jugend zu zeichnen. Seine Sprache ist die der Straße: direkt, hart, brutal und obszön, aber vor allem wahrhaftig. Pilz hat das Potential, das literarische Sprachrohr seiner Generation im deutschsprachigen Raum zu werden."


"KulturSPIEGEL" 2/2010 (Der "Spiegel", 25.01.2010):


"André Pilz hat sich mit 'Man down' an ein Format gewagt, das in der deutschen Literatur bisher nur selten bespielt worden ist: den pechschwarzen Roman aus der multiethnischen Unterschicht. Eine düstere Welt, auch weil Pilz aus der Perspektive der Protagonisten erzählt, die keinen Weg kennen, der aus ihrer Misere führen würde."

Tobias Rapp, KulturSPIEGEL 02/2010
 

"Standard" am 10. April 2010:"Ähnlich wie die Bücher des noch breitflächiger tätowierten Leipzigers Clemens Meyer ist Man Down ein rabiater Schlag auf den Solarplexus der Konformität, ein Anschlag auf die laue Abgestandenheit eines Literaturbetriebs, der sich im Dreieck von Altbauwohnungen, Verlagsempfängen und Literaturfestivals abspielt. (...) Zugleich ist dieser Roman, der an Charles Bukowski sowie an den frühen Chuck Palahniuk erinnert, ein Wutschrei: gegen soziale Ungerechtigkeit, für die sozial Randständigen und Überflüssigen." (Alexander Kluy)

http://derstandard.at/1269449289824/Andre-Pilz-Abgestuerzt-in-Giesing


ORF, Wolfgang Seibel
„In ‚Man Down‘ hat ein Autor einen Ton und einen Rhythmus gefunden, der zu seinem Thema passt und zu seiner Haltung: geradlinig, direkt – und auf keinem Fall zu leise.“

Gut. Gemischt. Das Magazin der Sparkassen Finanzgruppe, Katharina Teutsch
„Das Schöne an diesem Roman ist, dass er nie klischeehaft mit seinem Personal verfährt.“

www.literaturzeitschrift.de
„Der Roman von André Pilz schildert in rasantem Tempo und harter Sprache Schicksale miteinander im Drogenmilieu verfilzter Underdogs, die nach der Maxime fressen oder gefressen werden leben. Für sie geht es nur nach oben oder nach unten, ein Dazwischen gibt es nicht mehr. Dabei schaut jeder selbst, wo er bleibt, und letztlich landen sie alle doch ganz tief unten. Freundschaft wird zur Farce; gegenseitiger Betrug gehört zur Tagesordnung. Ein jeder stirbt für sich allein.“


"Die Presse" am 10. April 2010:

"André Pilz hat eine Sprache für seinen Helden, die man ihm abnimmt. Die Sätze kommen lässig, oft auch verquer daher, nichts Künstliches." (Susanne Schaber)

http://diepresse.com/home/spectrum/literatur/557317/index.do

"Kurier", Simone Hoepke
„Der Vorarlberger André Pilz erzählt in ‚Man down‘ vom verzweifelten Schrei nach Gerechtigkeit jener Menschen, die abgestürzt sind und ihr Leben nicht mehr in den Griff bekommen.“


Salzburger Nachrichten, Anton Thuswaldner
„André Pilz erzählt rau und bleibt nah an der Sprache eines Außenseiters, der es wenigstens rhetorisch der Gesellschaft heimzahlen möchte und sich nicht kleinkriegen lässt.“


"Münchner Abendzeitung (AZ)", Julia Bähr
„André Pilz schont seine Leser nicht. Er geht sowohl sprachlich als auch inhaltlich bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus. Zum Ende hin gibt es Momente, in denen das Buch seinen Leser packt und durchschüttelt, erbarmungslos in den Abgrund blicken lässt und einfach nicht mehr loslässt. Dieses Buch sollte jedem um die Ohren gehauen werden, der meint, dass es den Verlierern der Gesellschaft zu gut gehe. André Pilz zeigt, dass wir alle ohne unser Zutun ganz tief fallen können.“

"Profil", Otmar Lahodyns
„Die Handlungsstränge sind geschickt ineinander verwoben. (…) ‚Man Down‘ zeigt sein Talent.“

"Ostthüringer Zeitung" vom 29. Mai 2010:

"„Man Down“ ist große, gelebte und reflektierte Literatur, die sich mit Abstand abhebt von „Axolotl Roadkill“, dem umstrittenen Debüt von Jungautorin Helene Hegemann." (Annerose Kirchner)

"Wiener Zeitung", 10. April 2010:"Zentrales Thema ist der Gegensatz zwischen den Vermögenden, die immer gut davonkommen, egal, was sie anstellen, – und der immer größere werdenden Menge an Menschen, die kein Weg aus ihren prekären Lebensumständen herausführt, schon gar nicht jener der ehrlichen Arbeit." (Bruno Jaschke)

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3948&Alias=wzo&cob=484649

Mole 02/2010, Kulturmagazin, Martin Varano:
http://molekultur.at/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=61&Itemid=100
 
Kritik von Sebastian Fasthuber auf now!:

"Manches an Man Down mutet überzogen an. Der Furor und die Leidenschaft, mit denen sich Pilz in seine Hauptfigur hineinversetzt, sind jedoch mitreißend wie nur was."

http://www.now-on.at/kritiken.artikel.php?artikel=3960

IN München,
Eveline Petraschka:

"Eine drastische Milieu-Story in knallharter, atemloser Sprache so erschütternd authentisch dahin gefiebert, dass es einem die letzten Illusionen raubt. André Pilz' dritter Roman erzählt von der Rebellion eines tragischen Helden von Heute, eines von den Guten, der noch zu träumen und lieben und kämpfen vermag, für den es aber alleine schon deswegen kein Happy End geben kann."

Deutschlandradio-Kultur, 23. März 2010:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1148453/

uMagazine.de
"Eigentlich widerwärtig. Zumindest fühlt man sich beim Lesen ekelhaft, wie ein Voyeur, der die Scheiße anderer mit Genuss betrachtet. Aber Pilz' Buch ist dennoch gut. Weil die Menschen in "Man down" niemals nur hass- und gewaltbereit sind, sondern auch liebesfähig. Weil er sie als Opfer eines Systems zeichnet, in dem wenige viel und manche gar nichts haben. Und weil man mit dem netten Kerl mithofft. Bis zuletzt."

Kathrin Kaufmann

http://www.umagazine.de/artikel.php?ID=952610&title=Kapitulation&artist=Andr%26eacute%3B+Pilz%2C+Man+Down&topic=popkultur


Podcast Deutschlandradio-Kultur:
"Sprachlich nimmt André Pilz kein Blatt vor den Mund ... Doch der Leser sollte sich von der drastischen Sprache nicht abschrecken lassen. Immerhin hat der Autor seine Hauptfigur in eine tief verzweifelte Lage versetzt, und da passt keine politische Korrektheit. Man Down ist nichts für Zartbesaitete, André Pilz´ drittes Buch will und wird Anstoß erregen.“
Roland Krüger

http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/03/23/drk_20100323_0933_5420a1e9.mp3

Ralph Gerstenberg, Tip Berlin,
"André Pilz, Jahrgang 1972, schreibt klar und kraftvoll wie kaum jemand in seiner Generation vom Kampf um Anstand und das nackte Überleben in der sogenannten Wohlstands­gesellschaft."

http://www.tip-berlin.de/kultur-und-freizeit/neues-auf-dem-buchmarkt-0
 

Markus Curin, Wann & Wo, 28,01.2010
„Seine schonungslose Sprache schockiert und provoziert, seine Bücher handeln von gesellschaftlichen Abgründen, die keiner wahr haben will (…).“
 

Der Falter, 14/2010:http://www.falter.at/web/shop/detail.php?id=31972

"Vorarlberger Nachrichten", 30.o1.2010:
"André Pilzs „Man down“ ist ein gesellschaftskritischer Roman, ein Liebesroman, ein Thriller, ein Zeitgemälde. Das ist harter Stoff, er ist erbarmungslos und echt. Das ist er gerade auch deshalb, weil er punktgenau am Puls der Zeit geschrieben ist. Ein gefährliches Unternehmen, auf das sich Pilz einlässt, das auch zu verkitschten Sozialstudien verkommen könnte. Genau das aber meistert Pilz gekonnt, er streicht den Kitsch und arbeitet so millimetergenau jene Schauplätze heraus, an denen sich das Leben an alltäglichen Brutalitäten immer wieder selbst übertrifft."

Veronika Fehle, Voralberger Nachrichten 30.01.2010

"Tiroler Tageszeitung", 04.02.2010:

"André Pilz schlittert mit seinem neuen Roman vorbei an kultigem Kitsch, eingerauchter Seelenschau, multiethnischem Unterschichtenmythos, verziert mit ein paar Zeilen des Rappers Bushido. Er schreibt von Gewalt, Drogen, Sex, Freundschaft, Liebe, Aufstand und Verrat. Das Buch ist harter Tobak, aber es hat ungeheuren Drive und Thrill."

Sabine Strobl, http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Kultur/201284-6/nicht-l%C3%A4nger-im-dreck-leben.csp

Magazin "Prinz"/München:"Sie ist zugleich eine Liebesgeschichte, eine sehr, sehr echte noch dazu. Sie ist eine Komödie, einfach, weil manche Situationen nur noch lachend zu ertragen sind. Sie ist ein Thriller, weil Kai in Situationen gerät, die nur mit Mühe zu überstehen sind. Es ist ein Buch über eine ganze Generation."

http://muenchen.prinz.de/magazin/gewinnspiele/prinz-verlost-5-exemplare-von-man-down,800087,1,Raffle.html

„André Pilz erzählt ‚Man down‘ in einem ‚Guy Ritchie trifft Quentin Tarantino‘-Ton. (…) Sein Protagonist mag verloren sein, André Pilz selbst jedoch hat eine Punktlandung geschafft.“
Berliner Literaturkritik, Martin Spieß


"Der Roman von André Pilz schildert in rasantem Tempo und harter Sprache Schicksale miteinander im Drogenmilieu verfilzter Underdogs, die nach der Maxime fressen oder gefressen werden leben. Für sie geht es nur nach oben oder nach unten, ein Dazwischen gibt es nicht mehr. Dabei schaut jeder selbst, wo er bleibt, und letztlich landen sie alle doch ganz tief unten. Freundschaft wird zur Farce; gegenseitiger Betrug gehört zur Tagesordnung. Ein jeder stirbt für sich allein.“
www.literaturzeitschrift.de


"Man Down von André Pilz hat viele wegen der derben Sprache abgeschreckt, sie haben das Buch weggelegt. Ursula Heimann, Sarah Marbet, José Hammel, Rolf Liniger und andere lasen die Story von A-Z und fanden den Plot ausgezeichnet."
OltnerBuecherStuetzen, http://www.bibliothekolten.ch/seiten/cafe.html

Ladies Drive: ladiesdriveno11herbst2010
"Der Roman ist hart und schnörkellos. Er ritzt Schnitte in unsere
Vorurteile und lässt uns bluten.
Es gibt Geschichten, welche uns unterhalten. Es gibt welche, die uns erheitern. Und es gibt diejenigen, welche so gut erzählt sind, dass wir sie nie wieder vergessen. Dies ist so eine."


http://www.rabenmutter.at/downloads/ladiesdriveno11herbst2010literaturperlen.pdf