Saturday, August 4, 2007

Kritiken zu "No llores - Weine nicht"

" … (das Buch ist) ungemein kraftvoll, vermag starke Emotionen zu wecken" („Kultur nach sechs“, ORF-Vorarlberg, 21. April 2005)

"No llores, mi querida – Weine nicht mein Schatz von André Pilz ist ein Roman, der die diffusen Gefühlswelten eines solchen Jugendlichen sehr gut schildert." (ZDF-Ratgeber, 8. September 2005)

„(André Pilz hat) … einen Roman geschrieben, der einen dermaßen fesselt, dass es unmöglich ist, das Buch aus der Hand zu legen …“ (Online Magazin Riverside, 9. April 2005, www.riverside.de)

"No llores, mi querida - Weine nicht, mein Schatz" von Andre Pilz ist ein Buch, das bewegt. Gewalt, Leid, Spaß, Liebe - all das nebeneinander und gleichzeitig. Lesenswert!" (Radio Fritz, RBB 22. Juli 2005)

„5 Punkte, weil das Buch als Debüt in Form und Inhalt sehr gelungen ist und mutig ans Thema herangegangen wurde. (...) Wenn er (gemeint: André Pilz) als Autor auch weiterhin dahingeht, wo es weh tut, dann könnte Ihm eine große Zukunft bevorstehen.“
(Andrew Uhlemann in: Triggerfish, 20. August 2005, www.triggerfish.de)

„Wer die mit viel Sprachwitz geschriebene und kompromisslos bewegende Geschichte um den Skinhead Rico, seine Freunde, sein heruntergekommenes Stadtviertel, sein gestörtes Seelenleben und seine nicht ganz unkomplizierte Liebe zu einer "Negerin" aber liest, der bekommt wirklich kurzweilige Unterhaltung, die dennoch nicht auf tiefgründige Gedankengänge verzichtet.“
(Yannick M. Schmitt in: Dunkler Ort, August 2005)

" … ein nicht einfaches Buch in einer harten und derben Sprache flüssig und gekonnt geschrieben." (Die Neue Vorarlberg, 13. Mai 2005)

„Bevor Sie daran denken, das Buch einem Schüler/einer Schülerin in die Hand zu drücken – lesen Sie es selber. Und vergewissern Sie sich auch, dass Sie Zeit genug haben, mit dem Schüler/der Schülerin über das Buch zu reden. Jugendliche werden von dem Roman sicher faszinierter sein als unsereins.“ (Christian Holzmann, www.rezensionen.schule.at)

„Ein ungewöhnliches Buch, ein ungewöhnlicher Autor, ein ungewöhnlich drastischer und direkter Erzählton, das bietet das Buch "No llores, mi querida - Weine nicht, mein Schatz" von André Pilz. Der Untertitel, "Ein Skinhead-Roman" verspricht, was die folgenden 240 Seiten einlösen. Schlägereien und Sex, Alkohol und Fußball und vor allem eines: Gewalt.“
(Deutschlandfunk, Büchermarkt, Sa, 08.07.2006)

"Nichts für schwache Nerven!" (Frankfurter Neue Presse, 14. Mai 2005)
„Das Buch ist knallhart, allerdings gibt es auch völlig schräge Szenen, bei denen man ordentlich lachen kann. Bestimmt nichts für empfindliche Leser, das Buch spuckt und kotzt und schießt wild um sich.“ (www.thema.jugendnetz.de, 30. Juni 2005)

No comments:

Post a Comment